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Berta-Karlik-Programm

© Universität Wien/Österreichische Zentralbibliothek für Physik

Mit dem Berta-Karlik-Programm wurden eigene Professur-Stellen zur Förderung von exzellenten Wissenschafterinnen an der Universität geschaffen. Den Rahmen für diese Professuren gemäß § 99 UG 2002 bietet das nach der österreichischen Physikerin benannte Berta Karlik-Programm.

Berta Karlik war die erste Universitätsprofessorin der Universität Wien, sie wurde 1956 zur Ordinaria ernannt.

Zielsetzung des Berta Karlik-Programms ist die Förderung von exzellenten Forscherinnen. Mit dem Berta-Karlik-Programm will die Universität Wien die Chancen von hoch qualifizierten Wissenschafterinnen auf eine spätere Berufung an eine in- oder ausländische Universität erhöhen.

Das Berta-Karlik-Programm wurde zweimal ausgeschrieben. Zur Bewerbung eingeladen wurden hoch qualifizierte Forscherinnen aller Disziplinen, denen eine international begutachtete Förderung in einem Exzellenzprogramm zuerkannt wurde, wie z.B. vom Wissenschaftsfonds FWF, von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) oder dem European Research Council (ERC). Weitere Voraussetzung für die Bewerbung ist ein Dienstverhältnis an der Universität Wien zum Zeitpunkt der Ausschreibung.

Verleihung

Am Internationalen Frauentag 2012 wurden die ersten drei Berta-Karlik-Professuren in einem Festakt an die Physikerin Paola Ayala, an die Sprachwissenschafterin Brigitta Busch und an die Molekularbiologin Verena Jantsch-Plunger verliehen.

Artikel zur Verleihung der ersten Berta-Karlik-Professuren im uni:view vom 13. März 2012

Am 09. März 2015, zeitnah zum Internationalen Frauentag, wurden drei weitere Berta-Karlik-Professuren im Rahmen eines Festaktes offiziell an Kristin Tessmar-Raible (Neurobiologie), Christina Binder (Völkerrecht) und Christine Ivanovic (Vergleichende Literaturwissenschaft) vergeben.

Artikel zur Verleihung der Berta-Karlik-Professuren im Magazin uni:view vom 16. März 2015

Kontakt

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Personalwesen und Frauenförderung
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